Ausgewählte und empfohlene Medienbeiträge zum Hören, Lesen und Sehen.

  • Selbstbestimmtes Ableben - Ein neues kulturelles Paradigma des Sterbens

    30. June 2017

    Der Tod kommt nicht mehr einfach, er muss oft geplant, beschlossen, durchgeführt werden. Wir müssen heute immer mehr selber entscheiden, was früher dem Schicksal überlassen wurde. Ein Gastkommentar von Roland Kunz und Heinz Rüegger in der NZZ.


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  • Plattform Palliative Care

    25. June 2017

    Die Plattform Palliative Care (PPC) ist das Forum der nationalen Akteure und kantonalen Behörden im Bereich Palliative Care in der Schweiz. Sie wurde vom Eidgenössischen Departement des Innern EDI ins Leben gerufen und löst die Nationale Strategie Palliative Care (2010–2015) ab.


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  • Storytelling -> Todesursachen in Zürich

    25. June 2017

    Mehr als die Hälfte der Zürcher erliegen heute Herz-Kreislaufkrankheiten und Krebs. Jedoch haben Todesfälle aufgrund dieser Erkrankungen seit 1990 abgenommen. Weil die Gesellschaft immer älter wird, sterben immer mehr Menschen an Demenz – aber diese drei sind nicht die einzigen Todesursachen. Die NZZ hat in Zusammenarbeit mit der Fachrichtung Cast/Audiovisuelle Medien der Zürcher Hochschule der Künste Animationen erstellt, die verschiedene Aspekte zur Bevölkerung der Stadt näherbringen sollen.


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  • How virtual reality is improving end-of-life care

    25. June 2017

    In the UK, terminally ill patients are being transported from the hospice to other worlds.

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  • Palliativkarte Schweiz

    23. June 2017

    Palliativkarte.ch ist eine interaktive Übersicht über die Institutionen, die in der Schweiz Palliative Care anbieten. Ziel ist es, Betroffenen und Ihren Angehörigen zu ermöglichen, auf einfache Weise diejenige Institution zu finden, die ihren Wünschen und Anforderungen am besten entspricht – und Palliative Care generell bekannter zu machen. Umgesetzt und getragen wird palliativekarte.ch durch die Letzte Reise GmbH, gegründet von Multimediajournalist Fabian Biasio und Softwareentwickler Andreas Ley. «Letzte Reise» hat das Ziel, ein Internetportal zum Thema Lebensende zu entwickeln und betreiben. Letzte Reise ist finanziell und inhaltlich unabhängig und wird im Sinne einer «Social Entrepreneurship» geführt: Der Profitgedanke steht im Hintergrund. palliativkarte.ch steht unter dem Patronat von pallnetz.ch.


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  • Hospizversorgung in Österreich nur zur Hälfte gedeckt

    11. April 2017

    Die Empfehlungen der parlamentarischen Enquete mit dem Titel "Würde am Ende des Lebens" vor zwei Jahren sehen unter anderem den flächendeckenden Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung bis 2020 vor und wurden damals von den Parteien einstimmig beschlossen. Viele Vorhaben seien aber noch nicht umgesetzt worden, kritisierte Landau.


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  • Gesundheitskompetenz und Migration

    19. March 2017

    Das Ludwig Boltzmann Institut hat einen Forschungs-Endbericht zum Thema: „Gesundheitskompetenz von Menschen mit Migrationshintergrund aus der Türkei und Ex-Jugoslawien in Österreich“ online gestellt. Drei zentrale Ergebnisse aus der Studie sind:


    - Der Migrationsstatus deutet nicht automatisch auf eine geringe Gesundheitskompetenz hin.

    - Gute Sprachkompetenz und eine gelungene Integration haben einen positiven Einfluss auf die Gesundheitskompetenz.

    - Es besteht eine starke Korrelation zwischen sozioökonomische Faktoren und Gesundheitskompetenz, weniger zwischen migrantInnenspezifischen Determinanten und Gesundheitskompetenz (Ganahl, Dahlvik, Röthlin, Alpagu, Sikic-Fleischhacker, Peer & Pelikan, 2016).


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  • Zeitgenossen mit Reimer Gronemeyer

    26. February 2017

    Reimer Gronemeyer ist mit 76 Jahren zwar schon längst emeritiert, aber er züchtet keineswegs Rosen, obwohl das einem Theologen im Ruhestand durchaus zustünde. Aber Gronemeyer ist auch Soziologe und das aus Passion. So beschäftigt er sich unter anderem mit den sozialen Folgen von AIDS im südlichen Afrika, mit der alternden Gesellschaft und dem Phänomen der scheinbar zunehmenden Demenz und zwischendurch schreibt er Bücher wie etwa das über den Himmel. Auch wenn man nicht alle seine Schlussfolgerungen teilen muss, anregend für die eigene Auseinandersetzung sind sie allemal.

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  • Wir müssen junge und alte Menschen wieder zusammenbringen.

    26. February 2017

    Eine Mehrheit in der Schweiz spricht sich für eine Ausweitung der Sterbehilfe aus. Auch Betagte, die nicht schwer krank sind, sollen erleichtert sterben können. Was tun, damit es gar nicht so weit kommt? Gast von Ivana Pribakovic ist der Altersforscher Andreas Kruse.


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  • Bildung - ein Leben lang

    26. February 2017

    „Ich werde jeden Tag älter und lerne immer wieder hinzu“, zitiert Prof. Kruse den griechischen Philosophen Solon, der als Vorbild und Programm für die lebenslange Bildung gilt. Zum einen heiße es, dass wir ein Leben lang lernen können, und zum anderen auch, dass wir bis ins höchste Alter lernen sollten, erläutert Prof. Kruse.

    Bei der „Focus“-Sendung von ORF Radio Vorarlberg spricht Prof. DDr. Andreas Kruse, Direktor des Instituts für Gerontologie in Heidelberg, über das Thema „Bildung – ein Leben lang“.


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  • Vorausschauende Gespräche hinsichtlich Situationen am Lebensende führen - Have the Conversation

    23. February 2017

    A ten minute introduction to advance care planning through the stories and insights of Wisconsin residents. Developed by Honoring Choices Wisconsin, an initiative of the Wisconsin Medical Society and produced through the facilities of Wisconsin Public Television.

    Have the Conversation from Wisconsin Medical Society on Vimeo.

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  • "Tot ist tot, fertig"

    07. January 2017

    Für Gesundheitswissenschafterin Annelie Keil gibt es kein gelingendes Sterben. Möglich ist: den Abschied leben zu lernen und sich mit dem Sterben vertraut zu machen.


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  • An der Schwelle zum Tod

    04. January 2017

    Stirbt es sich leichter, wenn man über den Tod gesprochen hat? Dazu gibt es keine Statistik. Experten in Palliative Care plädieren jedoch für eine Enttabuisierung des Themas.


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  • Fit gegen Gesundheitsrisiken aufgrund von Berufsstress

    04. November 2016

    Körperlich fit zu sein, bietet Schutz vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen und hilft, wenn man sich durch Stress bei der Arbeit besonders belastet fühlt. Dazu ein interessanter Beitrag von der Universi-tät Basel und Prof. Dr. Gerber.

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  • Die Plattform Gesundheitskompetenz

    22. October 2016

    Die Stärkung der Gesundheitskompetenz soll in die österreichische Gesundheitsreform aufgenommen und systematisch vorangetrieben werden.

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  • Ich kommuniziere meine Demenz offen.

    21. October 2016

    Demenz Zürich will Hand bieten und eine Hilfe sein: als Plattform von Betroffenen für Betroffene. Hier teilen Menschen ihre Erfahrungen in persönlichen, kurzen Filmen. Ganz subjektiv. Damit andere Betroffene davon profitieren und etwas mitnehmen können auf ihrem eigenen Weg mit der Krankheit. Und wenn es nur ein wenig Trost ist.

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  • WHO – Nurses improve peoples health

    17. October 2016

    Die World Health Organisation (WHO) stellt auf ihrer Homepage eine Infografik zur Verfügung auf der im Überblick Aufgaben, Ziele und Herausforderungen von Pflegepersonen (und Hebammen) beschrieben werden. Zwei wesentliche Kernpunkte der pflegerischen Aufgabenfelder betreffen explizit die Förderung der Gesundheitskompetenz:

    _empower people to manage their own health -> (Pflegepersonen – befähigen Menschen damit sie ihre eigene Gesundheit fördern können)

    _promote health throughout all stages of life -> (Pflegepersonen – stärken die Gesundheit von Menschen in allen Lebenslagen)


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  • Vertrauen und Verantwortung - kritische Reflexionen

    15. October 2016

    Drei lesenswerte kritischen Reflexion der Themen Misstrauenskultur, Finanzierungsanreize in der Altenpflege sowie Gedanken zur Ökonomie und Pflege (-> Beitrag zur Lebensqualität oder Unkostenfaktor?) in der Zeitschrift Lebensqualität.


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  • Demenz kann aus Familienangehörigen Fremde machen.

    04. October 2016

    „Wer bist du?“ – „Du erkennst mich nicht?!“

    „Nein, ich kenn dich nicht! Wer bist du?“ – „Ich bin deine Tochter Kathi.“

    „Ich bin mir nicht sicher. Ich weiß es nicht.“

    Dieser Kurzfilm der Caritas zeigt wie Demenz befremden kann.

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  • WiG - Wiener Gesundheitsförderung

    04. October 2016

    Die WiG ist eine gemeinnützige Gesellschaft und Ansprechpartnerin bzw. Kompetenzstelle für Gesundheitsförderung. Ihr Ziel ist es gesunde Lebensweisen, gesunde Lebenswelten und die seelische Gesundheit zu fördern. Ihr zentrales Anliegen ist dabei, einen Beitrag zur Chancengleichheit für ein gesundes bzw. gesünderes Leben zu leisten.

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  • Noch mal leben vor dem Tod

    01. October 2016

    "Wir alle wissen, dass wir eines Tages sterben werden. Aber es ist schwer zu glauben, dass es wirklich uns selbst geschehen wird. Wir wollten mit diesem Projekt unsere eigene Angst im Umgang mit Tod und Sterben überwinden."

    Walter Schels und Beate Lakotta


    Noch mal leben vor dem Tod. Eine Ausstellung über das Sterben -> Zürich (CH)

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  • Being there - DA SEIN. Ein Dokumentarfilm von Thomas Lüchinger

    24. September 2016

    Being There - DA SEIN from Thomas, Luechinger on Vimeo.


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    Im Film BEING THERE – DA SEIN geht es um vier Menschen, die Sterbende in verschiedenen Kulturen begleiten. In der Konfrontation mit ihrer eigenen Sterblichkeit zeigen sie uns Möglichkeiten, wie sie für Sterbende in ihrer letzten Lebensphase da sind und dabei immer wieder neu mit ihrem eigenen Leben in Beziehung treten, ihr Verhältnis zu Tod und Sterben reflektierend. Die Protagonisten (Ron Hoffman, USA, Elisabeth Würmli, Schweiz, Alcio Braz, Brasilien, Sonam Dölma Sherpa, Nepal) werfen die Frage auf, ob wir in der heutigen Zeit eine neue Ars Moriendi brauchen, die – wie das im späten Mittelalter der Fall war – das Sterben als Teil des Lebens versteht und damit die Auseinandersetzung mit dem Sterben als Bereicherung in unser Leben zurück bringt.

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  • Neue Publikation -> Palliative Versorgung in der Langzeitpflege (Hogrefe)

    17. September 2016

    Wie lassen sich Ziele der Palliative Care und der Qualitätssicherung vereinbaren?

    Das erfahrene Autorenteam bietet Heim- und Pflegeleitungen Hilfestellung, um die nationalen und regionalen Entwicklungen im Bereich der Palliative Care auf die eigene Institution zu übertragen und die Grundsätze der Palliative Care in der Langzeitpflege im Sinne der Qualitätssicherung einschätzen zu können.

    Mit Beiträgen von Andreas Heller, Andre Fringer, Roland Kunz, Michael Rogner und vielen mehr...

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  • Understanding Dementia - Online Courses

    17. September 2016

    Understand and care for people with dementia with these free online courses. Explore dementia information, research and best practice for professional and family carers, with leading universities and medical schools.

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  • Palliative Care -> Make it Work - Online Courses

    17. September 2016

    Learn how palliative care is managed in Europe and find out about best practice in delivering integrated palliative care. Free courses -> Enjoy free online courses from top universities and specialist organisations.




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  • Designing Comfort in Palliative Care

    11. August 2016

    This video documents a design process for the final year university project. The studend was building and testing prototypes of patient bedside tables that address patient accessibility and nursing efficiency in palliative care.


    Designing Comfort in Palliative Care Video 1 of 2 from Evi K. Hui on Vimeo.


    Designing Comfort in Palliative Care Video 2 of 2 from Evi K. Hui on Vimeo.

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  • Communication through empathy | Naomi Feil | TEDxAmsterdamWoman

    11. August 2016

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  • Trotzdemenz

    18. July 2016

    Der Verein trotzdemenz engagiert sich für eine neue, potentialorientierte Sichtweise auf Menschen mit Demenz. "Nothing about us without us!“ - "Redet mit uns, nicht über uns!“ ist die Devise.


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  • Alois und Auguste

    19. June 2016

    ALOIS & AUGUSTE ist ein Blog der Schweizerischen Alzheimervereinigung. Der Blog greift aktuelle Themen zu Demenz auf und bietet Einordnungen zu den wichtigsten News aus Forschung, Gesellschaft und Politik.

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  • Ein letzter Wunsch...

    08. April 2016
  • Ich weiß was ich will...

    08. April 2016
  • Before I die I want to... / Bevor ich sterbe, möchte ich...

    22. March 2016

    In ihrer Nachbarschaft in New Orleans hat die Künstlerin und TED Fellow Candy Chang ein verlassenes Haus in eine riesige Tafel verwandelt, auf der die Menschne die Frage: "Bevor ich sterbe, möchte ich..." vervollständigen können. Die Antworten ihrer Nachbarn — überraschend, ergreifend, lustig — wurden zu einem unerwarteten Spiegel der Gemeinschaft.


    Was ist Deine Antwort?


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  • It's not about dying | Gian Domenico Borasio | TEDxCHUV Lausanne (CH)

    19. January 2016

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  • Demenzkranke nicht belügen

    14. January 2016

    Michael Schmieder, der pensionierte Leiter der Sonnweid im zürcherischen Wetzikon, zieht nach dreissig Jahren Bilanz. In seinem Buch beschreibt er, was Demenzkranke brauchen.


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  • Open Education am Beispiel des Massachusetts Institute of Technology (MIT)

    12. January 2016

    Das renommierte Massachusetts Institute of Technology (MIT) bietet online alle Unterlagen zu allen abgehalten Kursen frei abrufbar an. Ein Wissensschatz der seines Gleichen sucht - auch für die Pflege! Der nachfolgende Link führt zur Kursübersicht und zum freien Download.


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  • HACKING HEALTHCARE - Das Gesundheitssystem verstehen und weiterdenken

    08. December 2015

    Die polaren gesellschaftlichen Entwicklungen stehen stellvertretend für die Komplexität des Gesundheitssystems, was eine ganzheitliche Sichtweise und eine langfristige Planung zunehmend erschwert. Um zukunftsfähige Strukturen zu entwickeln, braucht es deshalb nicht nur Prognosen, sondern konkrete Ideen und Konzepte, um das Gesundheitssystem in kleinen Schritten zu verbessern.


    Das Buch HACKING HEALTHCARE - DAS GESUNDHEITSSYSTEM VERSTEHEN UND WEITERDENKEN liefert Ideen und Ansätze dazu, um das System von morgen nicht nur neu zu denken, sondern auch neu zu gestalten.


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  • 100 Years of Beauty...

    07. December 2015

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  • Welt Alzheimer Bericht 2015

    01. November 2015

    Based on the findings of the World Alzheimer Report 2015 -> recommendations:


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  • Memo Info

    31. October 2015

    Diese Webseite wird gemeinsam von der Schweizerischen Alzheimervereinigung und Pro Senectute Schweiz herausgegeben und beinhaltet schön aufbereitete Inhalte zum Thema:


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  • 6 Stunden sind genug

    19. October 2015

    In einem schwedischen Altenheim bekommt das Pflegepersonal 2 Stunden Arbeitszeit pro Tag geschenkt, vor dem Hintergrund dadurch langfristig die Pflegepersonalzufriedenheit, die Pflegequalität und die Kosteneffektivität und -effizienz zu steigern, sowie ein positives Pflegebranchenimage zu fördern.


    ... wo ein Wille, da ein Weg...


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  • Menschen mit Demenz brauchen kein Konzept

    15. October 2015

    Menschen mit Demenz haben die gleichen Bedürfnisse wie Menschen ohne Demenz: Sie brauchen Licht, Bewegung, Gesellschaft, Sicherheit, Respekt und Wertschätzung. Das mag banal tönen, doch genau auf diesem Grundsatz von Michael Schmieder beruht die Sonnweid in Wetzikon. Und deshalb wurde die Sonnweid das führende Demenzkompetenzzentrum Europas.


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  • Visual Tools für Lern- und Arbeitsprozesse

    13. October 2015

    Gute Flips und Plakate unterstützen wesentlich Lern- und Arbeitsprozesse. Sie fördern Kreativität und bauen Gedankenstützen. Ob Sketchnotes, Graphic Recording, kreative Prozessgestaltung oder Moderation: Anna Egger weiß wie es geht.


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  • Ungekünstelt

    11. October 2015

    Ungekünstelt vermittelt das schöpferische und kreative Wirken von Menschen mit Demenz einer breiten Öffentlichkeit. Dabei liegt der Fokus auf dem erschaffenen Werk und seiner Ästhetik und nicht auf der künstlerischen Erfahrung des Betroffenen.


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  • Workshops einfach und effizient gemacht

    11. October 2015

    Workshops verfolgen das Ziel, mittels einer partizipativen Herangehensweise Beteiligungsprozesse zu starten, zu begleiten oder umzusetzen. Dabei ist die Wahl der geeigneten Methode wichtig, damit Beteiligungsprozesse strukturiert und effizient durchgeführt werden können. Pflege ist eine Dienstleistung, die ohne Partizipation der jeweiligen AkteurInnen nicht funktionieren würde.


    Die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) liefert einen Methodenkatalog für Workshops und (BEST) Practice Beispiele für die Umsetzung von Partizipationsprojekten.


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  • End of Life and palliative care: Thinking about the words we use

    10. September 2015

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  • Die Schwierigen - Lernen, wie man von organisatorischer Seite mit talentierten und begabten MitarbeiterInnen umgeht

    10. August 2015

    Talent und Begabung sind Schlüsselqualifikationen in unserer Wissensgesellschaft. Talente und Begabungen sind aber auch eine natürliche Bedrohung für alle, denen an der Änderung des Status Quo nicht gelegen ist. Talente bringen Veränderungen. Das stellt das Vorhandene infrage und stört. Vor allem in traditionsbehafteten Branchen (z.B. Pflegebranche) sieht man Begabung und Talent von MitarbeiterInnen häufig als Konkurrenz und nicht als Wettbewerbsvorteil. Wie man branchenunabhängig talentierte und begabte MitarbeiterInnen unternehmensprofitabel fördert, verrät folgender Brand Eins Artikel.


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  • Weiterentwicklung in der Pflege am Beispiel School Nurse

    20. July 2015

    Schulgesundheitspflege und gesundheitspräventive Maßnahmen im Setting Schule nehmen einen hohen Stellenwert ein. International (z.B. USA, UK) ist School Nursing ein wesentliches Handlungsfeld von Pflegekräften. In Österreich könnte School Nursing ein zentrales Leistungsangebot im Rahmen der primären Gesundheitsversorgung werden. Der Status quo diesbezüglich ist hier nachzulesen.


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  • Wie frei ist der letzte Wille?

    17. July 2015

    Selbstbestimmung ist der wichtigste Punkt in der Sterbehilfe-Debatte: Unter welchen Bedingungen man über sein Lebensende entscheiden darf?


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  • Wie Seekranke in einem Boot

    17. July 2015

    Lioba Happels "dement" ist ein weltoffenes und poetisches Buch. Es verleiht denjenigen eine Stimme, die das Gerede über ihre Krankheit nicht mehr richtigstellen können.


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  • Barrierefreiheit im Kopf

    06. June 2015

    Demenz ist die Behinderung der Zukunft. Um diese gewaltige Herausforderung zu bewältigen, braucht es eine neue Kultur des Helfens.

    Es gibt ein gängiges Bild von Behinderung; aber dieses Bild stimmt nicht mehr: Man denkt an den Rollstuhlfahrer von nebenan oder an das Kind mit Trisomie 21, das immer so nett grüßt. Künftig wird man beim Wort "Behinderung" an alte Menschen denken: Es werden Hunderttausende, es werden Millionen alte Menschen sein, die der Hilfe bedürfen. In Zukunft wird man beim Stichwort Behinderung an Demenz denken.


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  • Wissensmanagement als tragende Säule in der Pflegebildung und Pflegeentwicklung

    03. May 2015

    Alleine Wissen zu haben ist noch kein Garant dafür, dass dieses Wissen in der (Pflege) Praxis auch angewandt/umgesetzt wird und somit einen Beitrag für den Wertschöpfungsprozess leistet. Die Gesamtheit aller pflegerischen Prozesse in einer Organisation sind als Netzwerk zu verstehen, innerhalb dem es darum geht, evidenz- und wissensbasierte Lösungen zu schaffen. Dafür benötigt man ein professionelles Wissensmanagement. Nachfolgend ein Impuls wie Wissensmanagement in der Pflege funktionieren kann.


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  • 5 Steps of Advance Care Planning

    29. April 2015

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  • Zu Ende leben

    18. April 2015

    Es ist leicht, das Leben zu verplanen – und den Tod zu verdrängen. Während Konsum und Rastlosigkeit in der Gesellschaft überhand nehmen, wird die Auseinandersetzung mit Verlust und Trauer zunehmend gemieden.


    Bei aller Ernsthaftigkeit ist «Zu Ende leben», am Zurich Film Festival mit dem Publikumspreis ausgezeichnet, ein überraschend optimistisches Werk, das eine Vielfalt an Eindrücken bietet - und aufzeigt, wie eine Krankheit zur Energiequelle werden kann: Ein Film, der von der Vergänglichkeit erzählt und dabei vor Leben nur so sprüht.

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  • Offene Bildungsinitiativen

    02. April 2015

    ... oder der Beitrag von Studierenden für die Weiterentwicklung von Hochschulen - auch im Bereich der Pflegebildung!


    Man kennt sie als "studentische Projekte", "selbstorganisierte Studienarbeiten" oder "universitäre Bottom-Up-Initiativen". All diese Bezeichnungen haben das Thema (Hochschul-) Bildung zum Gegenstand und Offenheit als gemeinsames Merkmal. In jeder Hinsicht hat die Beteiligung der Studierenden zur Folge, dass sie sich nicht nur als Kunden von Bildungsprodukten und -dienstleistungen verstehen, sondern den Lern- und Bildungsraum Hochschule selbst mitgestalten.


    Hier einige Best Practice Beispiele zum Gustieren.


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  • Have the Conversation

    29. March 2015

    Advance care planning can help the people close to you and those caring for you know what is important to you about the level of healthcare and quality of life you would want if, for some reason, you are unable to participate in the discussions.


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  • Pflege am Lebensende: Ein Stufenplan mit Lücken

    29. March 2015

    In einem von acht Pflegeheimen in Österreich gibt es Palliativ- und Hospizversorgung, oder sie wird eingeführt. Wer diese auf Dauer bezahlt, ist trotz Nationalrats-"Ja" zu einem Ausbau unbeantwortet.


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  • Virtual Care Home

    14. March 2015

    The Virtual Care Home is an online resource that demonstrates dementia-friendly design in care home settings or people’s own homes. Understanding age-related changes and impairments is the first step towards creating living environments which support the needs of older people and those with dementia, keeping them safe from dangers such as falls, which can have a devastating effect on an older person; allowing them the freedom and confidence to use their abilities to the fullest extent, in all things from the mundane to the creative; aiding memory in day-to-day living; and reinforcing personal identity.



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  • Letzter Wunsch: Rembrandt

    06. March 2015

    Was würde ich tun, wenn ich noch einen Tag zu leben hätte? Die Frage beschäftigt Menschen immer wieder. Für drei todkranke Patienten aus den Niederlanden war klar: Noch einmal Rembrandt sehen. Eine Organisation brachte sie im Bett ins Museum.

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  • Ein Leben lang...

    04. March 2015

    Ein tolles Buchprojekt über rückblickende Erinnerungen von alten Menschen, die in einer Pflegeinstitution leben. Humorvoll, nachdenklich und respektvoll.


    Theresia Hilti, "Und wenn er Mama nicht gefallen hätte, hätte ich ihn trotzdem geheiratet" from Martin Wanger on Vimeo.

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  • Der beste Tod

    04. March 2015

    "An Krebs zu sterben, ist der beste Tod." Das schrieb der ehemalige Chefredakteur des renommierten Fachblatts British Medical Journal Richard Smith zum Jahreswechsel in einem Meinungsbeitrag. Die Empörung war riesig.


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  • Unterwegs zu demenzfreundlichen Kommunen

    28. January 2015

    Aktion Demenz e.V. hat sich das Ziel gesetzt, zu einer öffentlichen Auseinandersetzung und einem gegenseitigen Austausch darüber anzuregen, wie Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft gemeinsam ein besseres Leben mit Demenz in unseren Kommunen realisieren können.


    Beispielhafte Projekte:

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  • The Conversation Project

    13. January 2015

    It’s not easy to talk about how you want the end of your life to be. But it’s one of the most important conversations you can have with your loved ones.

    The Conversation Project is dedicated to helping people talk about their wishes for end-of-life care.


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  • San Francisco Calling... Memory Care Café

    03. January 2015

    Patricia Ris (Kunsthistorikerin) und Debora Tingley beweisen seit 2013 mit dem Memory Care Café in San Francisco eindrucksvoll folgendes:


    "Forgetfulness is an inclusive term and a gentle alternative to Alzheimer's disease, dementia or cognitive impairment. It generates less stigma and fear. After all, everyone has experienced moments of forgetfulness"


    "We're happier when we're surrounded by friends who we can trust and feel at ease with, while we're actively participating in life and sharing new experiences"


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  • Young at Heart

    24. November 2014

    1982 gründete Bob Cilman den Young@Heart-Chor, einen Chor für Menschen über 60 Jahre, der es inzwischen in den ganzen USA und auch in Europa zu Ruhm gebracht hat.


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  • Wie viel (Hoch-)Schuldidaktik bedarf es in der Erwachsenenbildung?

    11. November 2014

    Der Abschlussbericht "Evaluation der hochschuldidaktischen Qualifizierungsangebote für neuberufene Professorinnen und Professoren" vom Institut für Bildungs- und Versorgungsforschung im Gesundheitsbereich der Fachhochschule Bielefeld gibt unter anderem Auskunft darüber, vor welchen didaktischen Herausforderungen neuberufene Professorinnen und Professoren stehen.


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  • Fasten als letzte Lösung

    07. November 2014

    Der "freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit" ist in Hospizen, Pflegeheimen oder Kliniken gar nicht so selten. Wenn Menschen spüren, dass es dem Ende zugeht, stellen sie oft automatisch das Essen und Trinken ein.


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  • Computerchip statt Pfleger?

    07. November 2014

    Menschen mit Demenz sind für Pflegeheime eine Herausforderung: Sie sind oft orientierungslos und versuchen zu flüchten. Viele Heime rüsten nun technisch auf. Eine differenzierte Auseinandersetzung über technische Assistenzsysteme in Pflegeheimen.


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  • Kompetent statt komisch

    18. October 2014

    Standardübungen aus einem Humor-Seminar für Lehrer:

    • Salsa Tanzen mit Klobürste und Gießkanne in den Händen (paarweise)

    • Massage der eigenen Waden

    • Schattenboxen in Zeitlupe

    • Lockeres Hängenlassen des Unterkiefers


    … wie schaffen es Lehrer, dass Auszubildende mit Freude lernen. Der brand eins Artikel liefert dafür einige Antworten…


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  • A world without nurses

    18. October 2014

    Die Leistungen von Pflegekräften bilden das Rückgrat eines Gesundheitssystems. Der Pflegeberuf ist einer der vielseitigsten, kreativsten und innovativsten Professionen überhaupt. Ausmed Education liefert den Beweis dafür und visualisiert eindrucksvoll, dass eine Welt ohne professionelle Pflegekräfte nicht dieselbe wäre.


    A World Without Nurses from Ausmed on Vimeo.

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  • Wovon wir nichts wissen

    18. October 2014

    Alle wollen älter werden. Aber was bleibt, wenn das Vergessen beginnt?

    Doch kann jemand neugierig sein, der an Demenz erkrankt ist? Brand eins gewährt Einblick in eine variable Welt.


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  • Zeit zu leben, Zeit zu sterben

    17. October 2014

    „Es ist alles lächerlich, wenn man an den Tod denkt.“

    (Thomas Bernhard)

    Wir müssen alle sterben. Hoffentlich haben wir dann jemanden, der uns die Hand hält. Um viel mehr geht es am Ende nicht.


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  • Wir können nicht mehr sterben

    16. October 2014

    In der Spaßgesellschaft gilt der Tod als Versagen – nicht nur der Medizin. Das macht das Ableben so schwer. Der Arzt Günther Loewit fordert das einfache Sterben(-Lassen) zurück.


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  • Dialog- und Transferzentrum Demenz

    13. September 2014

    Das Dialog- und Transferzentrum Demenz (DZD) wurde 2005 im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen als eine Säule der Landesinitiative Demenz-Service NRW gegründet.

    Es bietet vielfältige, qualitativ hochwertige Informationen rund um das Thema Demenz.


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  • The Failure of the Living Will

    08. September 2014

    Eine Publikation des "Hastings Center" über das Scheitern der Patientenverfügung.


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  • Auf den Everest

    25. July 2014

    Bruno Koller, 8. Dan, ist einer der angesehensten Karatemeister Europas. Trotz seiner relativ fortgeschrittenen Demenz unterrichtet er weiter in seinem eigenen Dojo in Luzern. Unter seinen Schülern, die ihm im Unterricht über manche vergessliche Verlegenheit hinweg helfen, ist auch sein Sohn Giosuel, der allmählich gern in die übermächtigen Fußstapfen seines Vaters steigen möchte. Doch der ist noch nicht bereit, ins zweite Glied zu rücken. Im Gegenteil. Auf der hochentwickelten Stufe seines Sports macht er das Beste aus seiner Situation und findet Wege, trotz oder gerade wegen der Demenz sein Karate immer weiter zu perfektionieren.

    Auf den Everest from Michael Hagedorn on Vimeo.

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  • Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor

    25. June 2014

    Es war einmal in Fuchs, der wusste alles, was ein Fuchs so wissen muss. Wer alles weiß, kann lange leben, dachte der Fuchs, und lebte ein langes Leben voller Abenteuer. Dann aber fing er an zu vergessen, dass er ein Fuchs war.

    Martin Baltscheit - Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor from ces on Vimeo.

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  • Dialog Ethik -> Manifest -> Die Anerkennung unserer Grenzen – ein Manifest für das Masshalten im Gesundheitswesen

    15. June 2014

    Wir verfügen heute über ein starkes, leistungsfähiges und allen zugängliches Gesundheitswesen. Das medizinische und pflegerische Können hat ein hohes Niveau erreicht. Wir sind, wie keine Generation vor uns, in der Lage, Erkrankungen zuvorzukommen, Krankheiten zu heilen, Leiden zu lindern und das Sterben zu erleichtern. Heilmittel und medizinische Technologie tragen entscheidend dazu bei, unsere Lebensqualität zu verbessern und das Leben insgesamt zu verlängern. Aber gleichzeitig steht das Gesundheitswesen unter andauerndem und starkem Druck – unter einem ökonomischen, einem politischen und einem menschlichen Druck. Unsere Vorstellungen über Gesundheit und unsere Ansprüche ans Gesundheitswesen scheinen keine Grenzen zu kennen.


    Manifest -> Dialog Ethik

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  • In Ruhe sterben - Was wir uns wünschen und was die moderne Medizin nicht leisten kann

    13. May 2014

    Der medizinische Kampf gegen den Tod hat absurde Züge angenommen. Technik und Bürokratie haben sich in Kliniken und Hospizen breitgemacht; das »qualitätskontrollierte Sterben« wird zur Realität. Die beiden Autoren Reimer Gronemeyer und Andreas Heller plädieren leidenschaftlich für eine fürsorgliche Begleitung sterbender Menschen. Ihre Kritik gilt jenen Kliniken, die ihre Patienten in vielfach unangemessener Weise langwierigen und schmerzhaften Therapien aussetzen, statt ihnen ein würdiges Sterben zu ermöglichen.


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  • After Cicely - Asian Women in Palliative Care

    16. April 2014

    AFTER CICELY explores the meaning of modern hospice and palliative care through the eyes of five inspiring women in Asia. This is a visual journal of how they pave final journeys with empathy, dedication and love.


    After Cicely - Asian Women in Palliative Care [Film] from Logue on Vimeo.

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  • Demenzkranken ein würdevolles Sterben ermöglichen

    14. January 2014

    Der Sterbeprozess bei Demenzkranken ist noch kaum untersucht. Ein Forschungsprojekt des Instituts für Pflege der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften will nun diese Lücke schliessen, ausgehend von der Frage: Wann beginnt das Sterben bei Demenzkranken in Pflegeheimen? Mit der Studie «Palliative Care bei demenziell erkrankten Personen in Pflegeheimen im Kanton Zürich» werden Entscheidungsprozesse zur Symptomlinderung in der Sterbephase analysiert.


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  • Menschen am Lebensende begleiten - Palliative Care in Alters- und Pflegeinstitutionen

    22. December 2013

    Der nationale Dachverband CURAVIVA Schweiz und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) publizieren gemeinsam eine neue Broschüre zu Palliative Care in Alters- und Pflegeinstitutionen. In dieser Publikation geben Mitarbeitende und Bewohnende des Alterszentrums Zum Wasserturm in Basel Einblicke darüber, was ältere Menschen in ihrer letzten Lebensphase beschäftigt und wie sie in einer Alters- und Pflegeinstitution in der Grundhaltung von Palliative Care gepflegt und betreut werden.


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  • Ethische Fragen im Bereich Altersgerechter Assistenzsysteme

    08. December 2013

    Technik ist zu unserer alltäglichen Begleiterin geworden. In enormem Maße hat sie unsere Handlungsmöglichkeiten erweitert und geholfen, kleine und große Probleme zu lösen. Zugleich erfahren wir Technik auch als Teil von Problemen, die offenbar mit Technik nicht gelöst werden können. Ergebnisse einer Studie.


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  • Alzheimer: Sinn für Ästhetik bleibt

    29. July 2013

    Weitere Studien sollen klären, ob die Lebensqualität von Alzheimer-Patienten durch die Beschäftigung mit Kunst verbesserbar ist.


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  • Menschen mit Demenz brauchen bessere Palliative Care

    12. June 2013

    In einer englischen Studie zeigte sich, dass nur in vier der untersuchten Fälle spezialisierte Palliative Care am Lebensende zum Einsatz gekommen war – und das nur, da zeitgleich eine lebensbedrohende Krebserkrankung diagnostiziert worden war.


    palliative care and dementia article.pdf

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  • Leben in der Löschtasten-Gesellschaft: mit und ohne Demenz

    05. April 2013

    Prof. Dr. Reimer Gronemeyer aus Gießen spricht in der Sendung „Focus“ von ORF Radio Vorarlberg über das Thema „Leben in der Löschtasten-Gesellschaft: mit und ohne Demenz“.


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  • Dying to Tell

    11. December 2012

    “Dying to Tell” is a sound installation that explores death and dying, yet at the same time it also celebrates life.

    Set up across 6 identical beds, where each bed contains a pillow playing the reflections of older people. Importantly the older people are all coming to the end of life and were in Palliative or residential care at the time of their interview. The installation allows people to engage the artwork in their own way, for some it means standing or sitting on the beds, while for others it means lying on the beds to hear the stories.


    Dying to Tell from ABC Open Southern Tasmania on Vimeo.

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  • Advance Care Planning

    17. October 2012

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  • Auswirkungen von vorausschauender Planung hinsichtlich Situationen am Lebensende

    27. August 2012

    Eine Studie die im BMJ veröffentlicht wurde beschäftigt sich mit den Auswirkungen von vorausschauender Planung im Kontext von End of Life Situationen. Eine Gruppe wurde mit speziellen Advance Care Planning (vorausschauende Planung) Angeboten unterstützt. Bei dieser Gruppe zeigte sich, dass Familienmitglieder weniger Stress, Angst und Depressionen erlebten.


    BMJ

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  • Demenz und Palliative Care – eine Frage der Verständigung

    27. August 2012

    «Mit der Palliative Care soll auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten umfassend eingegangen werden.» So steht es in den nationalen Leitlinien zur Palliative Care. Wer in diesem Bereich tätig ist und die entsprechende Grundhaltung vertritt, stellt die Wünsche der Betroffenen wo immer möglich in den Mittelpunkt. Was aber bedeutet dieser Grundsatz, wenn ein Betroffener seine Wünsche nicht klar äussern kann? Was, wenn er beispielsweise an Demenz leidet? Interview mit Michael Rogner und Marina Kojer.


    Interview Palliativnetz Zürich (CH)

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  • Digitale Hilfsmittel in Pflegeheimen - Demenzkranke nicht täuschen

    25. August 2012

    Menschen mit Demenz brauchen menschliche Nähe und nicht stimulierte Präsenz. Eine kritische Auseinandersetzung mit digitalen Hilfsmitteln in Pflegeheimen.


    NZZ

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  • Zwischen Weisheit und Demenz

    29. June 2012

    Das Alter ist der einzige bewiesene Risikofaktor, an einer Demenz zu erkranken. Wie lebt man mit Demenz? Wie leben die

    Angehörigen damit? Eine Reportage aus dem Basler Atrium der Stiftung Wirrgarten.


    drs.ch

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